Aktuelles

Ladenöffnung am Maimarkt in Dieburg

Anlassbezug im Ladenöffnungsgesetz muss endlich abgeschafft werden

Die FDP Dieburg nimmt den Eilantrag der „Allianz für den freien Sonntag“ den verkaufsoffenen Sonntag am Maimarkt in Dieburg an diesem Wochenende zu untersagen zum Anlass, auf die erheblichen Rechtsunsicherheiten für Kommunen und Einzelhändler bei der Veranstaltung von verkaufsoffenen Sonntag hinzuweisen…….

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Sanierung des Dieburger Bauhofs auf die „lange Bank“ geschoben!

Der Antrag der FDP-Fraktion zum Haushaltsplan 2017 zur dringenden Sanierung des Dieburger Bauhofs wurden von der CDU/Grünen Mehrheit im Stadtparlament abgelehnt. Es herrscht wieder mal Schwarz/Grüner Stillstand in Dieburg.

Wortlaut unseres Antrags zum Bauhof

Für die Sanierung des Bauhofs sind die Planungskosten von 100.000€ um zwei Jahre in das Jahr 2017 vorzuziehen, die Investitionen in Höhe von 4.000.000 € ebenfalls um zwei Jahre in das Jahr 2018. Anstelle einer Sanierung am alten Standort schlagen wir vor, das für den Bauhof ein neuer Standort gefunden wird. Geeignete Grundstücke sind im vorhandenen Gewebeflächenbestand der Stadt zu suchen.

Begründung:

Der marode Zustand des Gebäudes ist seit einer Untersuchung im Jahre 2012 bekannt. Das Bestandskonzept des Architektenbüros Krause liegt seit Januar 2014 vor. Eine Ortsbegehung durch die Stadtverordneten erfolgte ebenfalls im Januar 2014.

Im November 2016 haben sich die Mitarbeiter des Bauhofs in einem dringenden Schreiben an Magistrat/Stadtverordnete gewandt und auf die unhaltbaren Zustände der Hallenstruktur, dem Sanitärbereich, der Heizung und dem Gebäudezustand (Schimmel, Asbesten) usw. hingewiesen. Die uneffektive Uralt-Heizungsanlage (jedem Hausbesitzer würde der Schornsteinfeger wahrscheinlich die Anlage sofort stilllegen) erzeugt zudem hohe Betriebskosten. Die Mängelliste ist lang und seit dem Gutachten des Architektenbüros Krause Allen bekannt.

Anstelle sich umgehend an den Neubau/Sanierung des Dieburger Bauhofs zu machen werden jetzt Sanitärcontainer aufgestellt. Das löst nur einen sehr geringen Teil der drängenden Probleme. Wir befürchten, dass dies wieder mal zur Dauerlösung wird. CDU/Grüne drücken sich weiter um eine Lösung herum.

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FDP fordert professionelle Unterstützung für die Sanierung des Dieburger Freibads

Nach der Präsentation und Diskussion über Wünsche und Vorstellungen der Dieburger Bürger und der Parteien im Schwimmbadausschuss hat die FDP-Fraktion im Ausschuss beantragt, die „Deutsche Gesellschaft für Badewessen e.V.“ schon frühzeitig in die weiteren Schritte mit ein zu beziehen. In dieser Gesellschaft sind Betreiber öffentlicher Bäder, Architekten, Ingenieure, Schwimmbadbauer, Hersteller von Badausrüstungen und Verbände zusammengeschlossen. Eine Interessenvertretung für alle am Schwimmbadwesen beteiligten Akteure. Durch die Nutzung der dort vorhandenen Fachkompetenzen und Erfahrungen können von Anfang an die richtigen Entscheidungen zur Sanierung des Dieburger Freibades getroffen werden. Anspruch muss es sein, die Sanierung zielgerichtet, wirtschaftlich und nutzerfreundlich umzusetzen.

Weiterhin beantragte die FDP, zur gegebenen Zeit, die Ausschreibung eines Architektenwettbewerbs. Dadurch besteht die Chance, Ideen zur Gesamtgestaltung des Dieburger Freibads zu erhalten.

Die Auswertung der Bürgerbeteiligung zeigt, dass die allermeisten Nutzer des Bads keine großen Änderungen wünschen. Handlungsbedarf, aus Sicht der Befragten, gibt es u. a. beim Kinderplanschbecken, dem Spielplatz und den Sanitären Einrichtungen.

Aus Sicht der FDP ist aber die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Wasseraufbereitungstechnik dringend erforderlich. Ebenso wichtig ist die Auswechselung der störanfälligen Solaranlage zur Wassererwärmung. Die Beheizung des Bades mit der Solaranlage funktioniert schon seit einiger Zeit nicht mehr richtig und muss mit konventionellen Energien erfolgen. Ziel muss eine energetische Optimierung des gesamten Freibadbereichs sein. Dringend notwendig ist zudem die Sanierung des Eingang-/Kassenbereichs und des Kiosks mit Außenbereich. Die Neugestaltung des Kinderplanschbeckens ist ein weiter wichtiger Punkt der auf die Agenda gehört.

Auch wenn das Problem mit dem Wasserverlust im Becken vorerst gelöst ist, hält die FDP es für erforderlich auch das Nichtschwimmer-/Schwimmer-/ und Sprungbecken genauer zu betrachten. Die Durchströmung (für die Wasserqualität wichtig) ist nicht an allen Stellen im Becken zufriedenstellend. Der Einbau einer Edelstahlwanne wäre daher eine optimale und dauerhafte Lösung.

Ein barrierefreier Zugang zum Schwimmerbereich ist dringend erforderlich. Die Gestaltung des Schwimmerbereichs muss sich mehr nach den Bedürfnissen der Nutzer richten. Wer sportlich seine 50m-Bahnen ziehen möchte, darf nicht in Konflikt mit den anderen Schwimmern kommen.

Die einzelnen Bereiche des Freibads müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass die Betriebskosten insgesamt gesenkt werden können.

Weiterhin muss darüber nachgedacht werden, ob Sprungturmhöhen von 7,5/10m heute noch zeitgemäß sind. Hier bieten sich weitere Möglichkeiten der Optimierung der Kosten für den Badebetrieb.

Die Umsetzung der Maßnahmen ist nicht in einem Jahr möglich, wir schlagen eine schrittweise Sanierung vor, ohne dass der Badebetrieb in der Saison unterbrochen werden muss. Dazu bedarf es aber eine sehr gut abgestimmte Vorgehensweise. Deshalb unser Vorschlag, die „Deutschen Gesellschaft für Badewessen e.V.“ schon frühzeitig in die weiteren Schritte mit einzubeziehen.

Auch für das Trainingsbad des Wassersportvereins muss bis 2019 eine Nachfolge-Lösung gefunden werden. Die FDP favorisiert nach wie vor einen Bau auf dem neu zu gestaltenden Sportzentrum. Das Trainingsbad auf dem Freibadgelände ist leider schon in der Vergangenheit an den örtlichen Gegebenheiten gescheitert, sollte es dennoch sinnvolle und technisch machbare Lösungen auf dem Freibadgelände geben, werden wir uns denen nicht verschließen, wenn das Ziel, ein neues Trainingsbad bis Ende 2019 in Betrieb zu nehmen, erreicht werden kann.

Wir kommen um eine umfassende und nachhaltige Sanierung nicht herum. Dass dazu mehrere Millionen Euro investiert werden müssen, bleibt nicht aus. Nur so kann das im weiten Umkreis beliebte Dieburger Freibad zukunftsfähig gemacht werden. Im Haushalt der Stadt müssen dafür in den nächsten Jahren entsprechende Investitionsmittel vorgesehen werden.

Wilhelm Reuscher
Vorsitzender FDP-Fraktion

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„Wilder Müll“ aus dem Herrengraben gesammelt.

Eine müllfreie Landschaft ist für viele Bürger Lebensqualität und steigert
den Erholungswert der Grünanlagen unserer Stadt.

Das dachte sich auch Frank Weber der „Hinter der Schießmauer“ wohnt und den Herrengraben gegenüber im Blick hat.

Die zunehmende „Vermüllung“ des Gewässers und des Uferbereichs des Herren-grabens durch Unrat, der achtlos von einigen Menschen hinterlassen wird, erlebt er unmittelbar vor Ort.

Die für viele Bürger ärgerliche Situation, veranlasste unser FDP-Ortsverbandsmitglied etwas dagegen zu tun und ein Zeichen zu setzen. Er sammelte in einem Abschnitt von 20 -30m des Herrengrabens, gegenüber seinem Grundstück, den Müll ein.

Das Sammelergebnis ist auf dem Bild zu sehen. Neben Unmengen von Glas und Plastiktüten fanden sich u. a. alte Batterien, elektronisch Geräte, Metallteile sogar ein Verkehrsschild. Der Unrat verschandelt nicht nur die Landschaft, sondern gefährdet zudem die Tierwelt in diesem Biotop.

Glas hat Herr Weber selbst fachgerecht entsorgt. Der Rest wurde
überraschender Weise am nächsten Tag von jemanden abgeholt? Wenn es der Bauhof war, dann herzlichen Dank!

Der Ortsverband der FDP weist noch einmal auf die kreisweite Müllsammelaktion „Saubere Landschaft“ am Samstag, den 24.09. hin und bittet die Bürger, sich daran zu beteiligen und auch das ganze Jahr darauf zu achten, dass sich kein „wilder Müll“ ansammelt. Eine saubere Landschaft entlasst zudem die Allgemeinheit von den Kos-ten der Müllentsorgung, für die der Kreis jedes Jahr ca. 600.000 € ausgeben muss.

Müllsammelaktion_Frank_Weber

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FDP Dieburg spendet gebrauchte Fahrräder an Flüchtlinge

Initiative der FDP ist sehr gut angekommen – weitere Fahrradspenden werden noch gesucht.

Aus dem Erlös ihres 21. Fahrradbasars haben die Dieburger Liberalen in den vergangenen Wochen vier gebrauchte und verkehrstüchtig hergerichtete Fahrräder an Flüchtlinge in der Gemeinschaftswohnanlage im Nordring übergegeben.

Auf Anregung der FDP kamen weitere Fahrräder hinzu, die von Dieburger Bürger gespendet wurden.

Die Räder wurden bei der Übergabe mit Freude entgegen genommen, bringen sie doch für die Menschen ein wenig mehr Mobilität in ihren Alltag.

Es werden noch weitere Fahrräder benötigt, vor allem für einige Schüler, die zur Goetheschule gehen. Wer ein verkehrstüchtiges Fahrrad der Größe 24 oder 26 Zoll verschenken möchte, kann sich an Albrecht Achilles, Tel. 06071-301 9025 wenden, der im Arbeitskreis Asyl aktiv mitarbeitet. Der Arbeitskreis Asyl ist zurzeit dabei, eine kleine Fahrradwerkstatt einzurichten und sucht dafür noch Unterstützung. Die Jugendliche sollen lernen, bei kleineren Reparaturen sich selbst zu helfen.

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FDP fordert umfassende und nachhaltig Sanierungen des Freibads

Ja, das Freibad muss dringend von Grund auf saniert werden. Zum aktuellen Zustand des Freibads hatte die FDP bereits vor einiger Zeit eine Anfrage an den Magistrat gestellt, mit den Antworten auf die Fragen war die Fraktion keineswegs zufrieden. Seit mehreren Jahren sind etliche Probleme im Freibad bekannt, dazu zählt auch der massive Wasserverlust. Eine Lösung wurde aber immer wieder auf die lange Bank geschoben.

Mögliche Lösungsansätze z. B. mit einer Edelstahlwanne zur Abdichtung gegen den Wasserverlust wurden bereits in der Vergangenheit angedacht, sogar mit entsprechenden Kostenvoranschlägen versehen. Eine Abtrennung des Sprungbeckens vom Schwimmerbereich hätte dabei sogar Vorteile bei den Betriebskosten.
Auch die maroden sanitären Anlagen müssen dringend saniert und behindertengerecht umgebaut werden.
Die Beheizung des Bades mit der Solaranlage funktioniert schon seit einiger Zeit nicht mehr richtig und muss mit konventionellen Energien erfolgen. „Wir kommen um eine umfassende und nachhaltige Sanierung nicht herum. Dass dazu mehrere Millionen Euro investiert werden müssen, bleibt nicht aus, Billiglösungen kommen für die FDP-Fraktion nicht mehr in Frage“, so Wilhelm Reuscher, „nur so kann das im weiten Umkreis beliebte Dieburger Freibad zukunftsfähig gemacht werden“.
Die vom Bürgermeister vorgeschlagene Variante, ein Naturschwimmbad zu realisieren, finden wir hochinteressant. Welche ökologischen und betriebswirtschaftlichen Vorteile eine solche Lösung hätte und ob in Dieburg dafür die notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, muss sehr genau geprüft werden.
Eine Lösung mit einem Trainingsbad auf dem Freibadgelände wie es die SPD vorschlägt, ist schon in der Vergangenheit an den örtlichen Gegebenheiten gescheitert. „Aber auch für das Trainingsbad des Wassersportvereins muss bis 2019 eine Nachfolge-Lösung gefunden werden“, stellte Dr. Albrecht Achilles fest.
Die FDP favorisiert nach wie vor eine mögliche Lösung auf dem neu zu gestaltenden Sportzentrum zwischen der K128 und B26, aber dazu müssen der Wassersportverein und alle Beteiligten sich schnellstens zusammensetzen.

Die Finanzierung der Freibadsanierung ist sicher eine sehr schwierige Aufgabe, bei der sehr genau abgewogen werden muss, wie die notwendigen Mittel bereitgestellt werden können. Jetzt schon darüber zu spekulieren, ob Strassenprojekte oder Sportzentrum zurückgestellt werden müssen oder ob, wie die CDU andeutet, eine Straßenbeitragssatzung dann notwendig ist, halten wir für absolut verfrüht. Erst müssen sehr schnell vernünftige Alternativen auf den Tisch, mit soliden Kostenvoranschlägen und nachvollziehbaren Finanzierungsmodellen. Viel Zeit haben wir nicht mehr.

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Mitgliederversammlung der FDP Dieburg

Bei der Mitgliederversammlung der Dieburger FDP standen turnusgemäß Neuwahlen auf der Tagesordnung. Zum Vorsitzenden wurde Wilhelm Reuscher wiedergewählt. Auch auf den weiteren Positionen gab es nur wenige Veränderungen. Frank Weber und Marita Bahmer bleiben Stellvertreter/in.

Die Aufgabe des Schatzmeisters übernimmt auch weiterhin Dr. Albrecht Achilles. Als Beisitzer unterstützen Dr. Manfred Kappner, Carl-Joseph Stauß, Dieter Klages und Wolfgang Hönche den geschäftsführenden Vorstand. Tanja Linden-Weber übernimmt wieder die wichtige Aufgabe der Europabeauftragten. Wolfgang Hönche hatte im April 2014 nach 25 Jahren sein Amt als ehrenamtlicher Stadtrat abgegeben. Für ihn rückte Ingrid Reuscher in den Magistrat nach. Dieter Klages ist damit neues Mitglied in der FDP-Stadtverordnetenfraktion geworden.

Der FDP-Ortsverband Dieburg zeigte große Geschlossenheit, die auch durch die Ergebnisse der Vorstandswahlen bestätigt wurden. Alle gewählten Mitglieder konnten sich eines einstimmigen Votums erfreuen.

Sehr ausführlich wurde natürlich die Entwicklung der FDP in den vergangenen zwei Jahren diskutiert. Die Freien Demokraten sind seit der verlorenen Bundestagswahl in schweres Fahrwasser geraten, hatten einen hohen Ansehensverlust zu erleiden und erfuhren bei den Umfragen regelmäßig wenig motivierende Umfragewerte.

Das ist anders geworden. Nach dem internen Klärungsprozess, im Laufe des Jahres 2014, mit einer Leitbilddiskussion an der sich alle Parteimitglieder beteiligten konnten und einem neuen Auftritt hat die FDP die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wieder zurückgewonnen. Dies zeigen vor allem die Bürgerschaftswahl in Hamburg und Bremen. Der Bundesparteitag im Mai in Berlin stand ganz im Zeichen der Erneuerung der Freien Demokraten.

Die Menschen sind wieder bereit, sich mit liberalen Themen zu identifizieren. „Es liegt aber noch die größere Wegstrecke vor uns um das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen, aber die Richtung stimmt“, so Wilhelm Reuscher.

Natürlich ging auch der Blick in Richtung der Kommunalwahlen in Hessen im März 2016. „Wir werden in den nächsten Monaten unsere Themenschwerpunkte formulieren und wünschen uns dazu eine rege Beteiligung der Dieburger Bürger“ fasste Reuscher zusammen. Die Freien Demokraten wollen einen offenen Dialog in Form einer „Mitmachpartei“. Dazu gehört ebenso das Angebot, auch ohne Parteimitgliedschaft, auf der Liste der FDP zu kandidieren. Wer Interesse hat und Kontakt mit uns aufnehmen möchte kann dies über die Homepage der FDP-Dieburg www.fdp-dieburg.de tun oder sich direkt an Wilhelm Reuscher (Tel.: 06071/1459) oder Dr. Albrecht Achilles (06071/3019025) wenden.

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Landesehrenbrief für Wolfgang Hönche

Im Rahmen des Neujahrsempfang des FDP-Kreisverbandes Darmstadt-Dieburg erhielt Wolfgang Hönche den Ehrenbrief des Landes Hessen. Überreicht wurde der Ehrenbrief durch Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Der vielseitig engagierte Dieburger Kommunalpolitiker und Ehrenstadtrat der Stadt Dieburg war sichtlich überrascht von der unerwarteten Ehrung. Mit dem Landesehrenbrief wurden seine langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Politik und Vereinen gewürdigt.

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Ein ausführlicher Bericht zum NJE der Kreis-FDP wurde im Dieburger Anzeiger veröffentlicht:
Mit Stolz über liberale Politik reden DA_150131

 

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Dreikönigswanderung 2015

Anhang 6

Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Reuscher

Unser traditioneller Dreikönigsspaziergang fand am Dienstag, den 06. Januar 2015 statt.
Treffpunkt war der Steinweg/Brückenmühle Dieburg.

Thema in diesem Jahr war die Sanierung des Dieburger Straßen- und Kanalnetzes.
Der Weg führte über den Steinweg/Mainzer Landstraße/Burgweg über die Leer wieder zum Markplatz.  Auf dem Weg wurden der aktuelle Stand der Sanierungen und die in den nächsten Jahren geplanten Maßnahmen diskutiert.

Weiterer Schwerpunkt war die allgemeine Verkehrssituation in Dieburg aufgrund von Straßenerneuerungsmaßnahmen, aktuell durch die Baumaßnahme an der Frankfurter-Straße/ Minnefeld (Kapuzinerkreisel).

Der gemeinsame Abschluss fand im Museumscafe im Schloss Fechenbach statt.

Wir danken allen Teilnehmern für den gelungenen Jahresauftakt.

Der Ortsvorstand

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20. Fahrradbasar – ein voller Erfolg in Bildern

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